Schräg: Feministische Lippenbekenntnisse, blamable Frauenquote
Auch im 21. Jahrhundert schaffen manche Kunsthäuser nur eine Frauenquote von 25 Prozent oder darunter. Mitunter gebärden sie sich feministisch. Das reinste Pinkwashing.
Kunst und Feminismus
Auch im 21. Jahrhundert schaffen manche Kunsthäuser nur eine Frauenquote von 25 Prozent oder darunter. Mitunter gebärden sie sich feministisch. Das reinste Pinkwashing.
Die Künstlerin Fatoş İrwen rollte im Gefängnis Haare zu Kugeln und knüpft sie zu Netzen. Ihre Werke sind jetzt in Krems zu sehen.
Wieso kannten wir Rose English noch nicht? Ihre frühen feministischen Arbeiten zeigt das Museum der Moderne Salzburg. Empfehlung!
Die Kunstfigur Hulda Zwingli kritisiert mit Schmäh schlechte Frauenquoten im Kunstbetrieb Zürichs. Mittlerweile wurde sie zur Lokalprominenz.
Auf nach Polen! Die feministische Kunst dort hat lange Tradition – und ist äußertst lebendig. Fünf Highlights.
Warum das Krauthappel plötzlich schwarz war. Und wie Susana Pilar Delahante Matienzo mit KI weibliche Schwarze Geschichte sichtbar macht.
Die Enthauptung von Esther Strauß‘ gebärender Madonna offenbart nicht nur Kunstfeindlichkeit, sondern vor allem: Misogynie.
Die FPÖ und die CDU wollen Kinder vor Schimpfworten und nackten Künstlerinnen schützen. Zum Beispiel vor Sophia Süßmilch.
Die „Neue Frau“ und der große Backlash, oder: Was die aktuelle Ausstellung im Leopold Museum mit Lena Schilling zu tun hat.
Lange Zeit mangelte es ihr an Anerkennung, jetzt ist sie auch in New York bekannt: die Zürcher Malerin Verena Loewensberg und ihr aufregendes Werk.
Sisterhood geht anders: Wie Deborah de Robertis feministische Kunst angriff, um feministische Kunst zu produzieren. Und dabei eine Ikone von VALIE EXPORT beschädigte.
Wie die Malerin Broncia Koller-Pinell (1863-1934) ihren Kollegen Heinrich Schröder beeinflusste: Das zeigen zwei Ausstellungen in Wien.
Gustav Klimts wiederentdecktes Prachtbild wirft neues Licht auf eine Mäzenin, die im Holocaust ermordet wurde.
Laia Abril zeigt, wie Frauen unter menschenverachtenden Abtreibungsgesetzen leiden. Jetzt im Foto Arsenal Wien.
Sexismen lauern oft dort, wo man sie gar nicht erwartet. Das zeigt die Arbeit „Reading Photoguides“ von Caroline Heider.