Haariger Widerstand: Fatoş İrwens bezwingende Kunst
Die Künstlerin Fatoş İrwen rollte im Gefängnis Haare zu Kugeln und knüpft sie zu Netzen. Ihre Werke sind jetzt in Krems zu sehen.
Kunst und Feminismus
Die Künstlerin Fatoş İrwen rollte im Gefängnis Haare zu Kugeln und knüpft sie zu Netzen. Ihre Werke sind jetzt in Krems zu sehen.
Wieso kannten wir Rose English noch nicht? Ihre frühen feministischen Arbeiten zeigt das Museum der Moderne Salzburg. Empfehlung!
Warum das Krauthappel plötzlich schwarz war. Und wie Susana Pilar Delahante Matienzo mit KI weibliche Schwarze Geschichte sichtbar macht.
Sisterhood geht anders: Wie Deborah de Robertis feministische Kunst angriff, um feministische Kunst zu produzieren. Und dabei eine Ikone von VALIE EXPORT beschädigte.
Laia Abril zeigt, wie Frauen unter menschenverachtenden Abtreibungsgesetzen leiden. Jetzt im Foto Arsenal Wien.
Wenn sich eine Torte zwischen die Ohren schiebt und die Vagina im Gesicht sitzt: die Ausstellung „Female Recollection“ in der Wiener Alba Gallery
Fünf Jahre artemisia.blog: Was stagnierte, was besserte sich in Sachen Kunst und Feminismus? Trotz Feierlaune gibt’s keinen Grund zur Zufriedenheit.
artemisia.blog besuchte die legendäre ORLAN in Paris. Hier das Interview anlässlich ihrer Ausstellung in der Wiener Sammlung Verbund.
Leopoldine von Habsburg schrieb Geschichte und wurde Opfer ihres Mannes. Eine Ausstellung beleuchtet Aspekte ihres Lebens künstlerisch.
Sanja Iveković machte schon in den Seventies wegweisende feministische Kunst. Ihre Ausstellung in Wien zeigt: Sie spielt in der Top-Liga.
Brigitte Kowanz ist gestorben. Sie machte keine feministische Kunst. Sie lebte Feminismus.
Die Ausstellung „Female Sensibility“ ist wie eine gute Party: Man trifft liebe Bekannte und lernt einen Haufen aufregende Leute kennen.
Die Fotokünstlerin Elodie Grethen besuchte die LGBTQ-Community in Sarajevo. Ihre Installation im Bildraum 01 verwebt Geschichte und Zukunft. Anschauen, so lang’s noch geht!
Sasha Auerbakh lässt Männerakte auf Fahnen, Lebkuchenhäusern und BDSM-mäßiger Gerätschaft erscheinen. Damit wirft sie einen neuen Blick auf Männlichkeitsklischees.
Die Tiroler Künstlerin Ursula Beiler stellt ein Schild mit der Aufschrift „Grüss Göttin“ auf. Und dann kocht Volkes Zorn über.