Ursula Beiler meint den lieben Gott doch eh mit!
Die Tiroler Künstlerin Ursula Beiler stellt ein Schild mit der Aufschrift „Grüss Göttin“ auf. Und dann kocht Volkes Zorn über.
Kunst und Feminismus
Die Tiroler Künstlerin Ursula Beiler stellt ein Schild mit der Aufschrift „Grüss Göttin“ auf. Und dann kocht Volkes Zorn über.
Wie oft muss Margot Pilz ihr „Hausfrauendenkmal“ noch aufbauen?
Das Projekt „Kubus“, das sich in der Künstlerhaus-Ausstellung eingenistet hat, dreht sich um den Körper: Your body is a battleground.
Im Audiostück „Kai spricht“ versammelt Elisabeth Eberle sexistische Kommentare. Ihre Selbstporträts bekommen mit der Pandemie eine zusätzliche Dimension.
Man muss jetzt Schlange stehen, um feministische Kunst zu besichtigen. Und eine Staatssekretärin Lunacek interessiert sich dafür. Her mit dem Champagner!
Gerade gestikulierte sie noch so elegant, in diesem Video. Mittlerweile wurde sie ermordet. Sie ist eine von vielen: die Transgender-Prostituierte in Teresa Margolles‘ Ausstellung.
In den Arbeiten von Soli Kiani bekommt die muslimische Verschleierung ein Eigenleben. Damit liefert die Künstlerin den Kommentar zur Stunde.
Betty Tompkins verunklärt Pornografie in Airbrush-Gemälden – und zwar schon seit 1969. Helmuts Art Club zeigt eine Mini-Schau jüngster Arbeiten.
Die Ausstellung „Stone Telling“ im Kunstraum Niederösterreich dreht sich um Science Fiction und Feminismus. Die Theorie wirkt etwas bemüht, doch das Ergebnis besticht.
Orshi Drozdik ließ Projektionen von Propagandabildern über ihren Körper tanzen und zerstückelte ihr Selbstporträt. Wieder so eine Entdeckung. Diesmal in der Galerie Knoll.
Die Rabat Biennale feiert das Schaffen von Künstlerinnen. In einem Land, wo Frauen vor allem als „Mutter, Schwester, Gattin, Tochter“ (Leila Slimani) gelten.
Die Art Bodensee zeichnete Kunstvermittlerinnen aus, die sich für Künstlerinnen engagieren. artemisia.blog befragte die Preisträgerinnen über den Status Quo.
Ist der Blick auf das Archaische essenzialistisch, gar antifeministisch? Nicht zwingend, wie Elisabeth von Samsonow zeigt.
„I work with my emotions“: Den Satz hätte man an der Akademie der bildenden Künste in Wien nie sagen dürfen.
Miriam Cahn geht an die Konfliktlinien des Feminismus. Ihre Haltung zu Pornografie, Burka und bösen Frauen ist so kompromisslos wie ihre Kunst.